Sachkundenachweis (SKN)

Wir alle teilen ein gemeinsames Hobby- unseren Hund.

Roger Federer wäre ohne Tennisregeln nie ein guter Tennisspieler geworden. So muss man auch mit seinem Hobby Hund gewisse Grundregeln kennen, sonst wird man seinem geliebten Tier nicht gerecht. In den Jahren 2008 - 2016 galt daher für jeden Hundebesitzer den obligatorischen Sachkundenachweis  ( SKN ) zu absolvieren.

Seit 1. Januar 2017 ist in der Schweiz der obligatorische SKN abgeschafft worden. Es gibt aber dennoch Kantone, die eine eigene Regelung haben und den SKN zur Haltung seines Hundes weiterhin verlangen.


Jahrelang habe ich den SKN mit grosser Freude erteilt. Mein Ziel ist es das Mensch und Hund ein Team werden, die Spass miteinander haben , aber auch Probleme gemeinsam lösen können.

Aus diesem Grund erteile ich auch weiterhin den Sachkundenachweis mit dazugehöriger Urkunde und freue mich über jeden Teilnehmer. 


Bitte setzt Euch bei Interesse mit mir in Verbindung - Merci

Welpenprägung - Spiel - Erziehung

Euer gemeinsamer Start - gerne begleite ich Euch mit Rat und Tat.


Mit dem Einzug in sein neues Zuhause, ändert sich für Euren Welpen sein bisheriges Leben komplett. Menschen , Wohnort, Gerüche, Geräusche - alles ist plötzlich neu und anders. Wichtige soziale Lernprozesse durch Mutterhündin und Geschwister sind unterbrochen. Das klingt schrecklich - aber Welpen gewöhnen sich in sehr kurzer Zeit an all dies Neue… In den ersten Wochen bei Euch lernt der Welpe sehr Vieles kennen. Gute Voraussetzungen für seine weitere Entwicklung ist eine gute Beziehung zu seinem Besitzer und den Familienmitgliedern. Verständnis der Körpersprache des Hundes , sowie Kenntnisse um seine Bedürfnisse  - kombiniert mit sinnvoller Förderung und Beschäftigung - vervollständigen das harmonische Zusammenleben.


Die Gehirnentwicklung des Welpen ist erst mit der 16. Lebenswoche abgeschlossen. Die sogenannte Prägungsphase. Alles was er bis dahin positiv erlebt, wird ihm auch im weiteren Leben keine Angst machen. Massgebend ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Hund.


In der Regel findet die Übernahme des Welpen in der 8. bis 12. Lebenswoche statt. Das Spiel mit gleichaltrigen Artgenossen fällt weg und der Hund wächst als „ wohl behütetes“ Einzelkind auf. Auch das Spiel mit erwachsenen Hunden kann den Verlust nicht im gleichen Sinne wett machen, da erwachsene Hunde anders spielen In der Welpenprägungslektion führt Euer Welpe den Umgang mit gleichaltrigen weiter, lernt verschiedene Signale von Körper- und Lautsprache zu deuten, zu verstehen und angemessen zu reagieren.


Auch erste Erziehungsschritte sollten unbedingt in diesem Alter erfolgen. Durch lernen über Motivation , positive Erziehung, lernt der junge Hund sich an seinem Menschen zu orientieren. Dies ist ausserordentlich wichtig, damit der Welpe in unserer Menschenwelt ein treuer Begleiter wird.


In den Welpenlektionen möchte ich Sie und ihren Hund gerne auf diesem Weg begleiten und betreuen. 

Mein eingezäunter Garten wird zum Welpenspielplatz und alle Familienmitglieder sind herzlich willkommen.

Gruppenkurse

Trainieren Sie mit anderen Hundeteams unter Anleitung.

Gruppenkurse richten sich nach Bedürfnis und Zielsetzung.

Wir alle sitzen im gleichen Boot, d.h. keiner ist perfekt und ihr werdet sehen, dass es anderen Teams genauso ergeht, wie Euch.

Folgende Gruppenkurse biete ich an:


  • Beschäftigung und Gehorsam
  • Junghunderziehung
  • Fährtenaufbau
  • Mantrailing
  • Geländesuche
  • Nationales Hundehalterbrevet
  • Sachkundenachweis

Einzel- und Privatstunden

Sie und Ihr Liebling trainieren zusammen unter fachkundiger Anleitung. Diese Trainings ermöglichen eine individuelle und auf das Mensch- Hund Team perfekt zugeschnittene Ausbildung. Hier trainiert nur ein Hund mit seinem Menschen oder seiner Familie. 
Bitte vereinbaren Sie einen privaten Termin.

Nationales Hundehalter-Brevet (NHB)

Das Nationale Hundehalter-Brevet (NHB) ist eine landesweit einheitliche, freiwillige theoretische wie praktische Hundehalter/Hund-Ausbildung mit definierten Lernzielen, die von zertifizierten Anbietern gemäss deren Ausbildungsunterlagen angeboten wird.

Im Zentrum der Ausbildung steht das Thema “Lernen mit Hund” - Halter und Hund sollen gemeinsam mit viel Spass (und ohne Mahnfinger) ein Ziel erreichen. Um den Brevet-Ausweis zu erlangen, muss der Theorie- und/oder der Praxisteil mit einer entsprechenden Prüfung abgeschlossen werden.


  • Begegnungen mit Hunden, Joggern, Kinderwagen
  • Körperpflege
  • Restaurantbesuche
  • Leinenlaufen - Anhalten / Sitzen / Warten / Bleiben
  • Abrufen des Hundes
  • etc.